Thursday, December 20, 2012
Bolivien
Ein Fotoalbum folgt in den nächsten Tagen im J-Book
Salar de Uyuni
Früh
morgens werden Marion und ich in San Pedro von einem Fahrer abgeholt und lernen
unsere Reisebegleitung für die kommenden Tage kennen. Marc und Robert aus
Spanien, die uns auf diesem Trip noch eine Menge über Fotografie beibringen
werden sowie Maria und Jeremy aus Seattle. Die 3-tägige Salt-Flat Tour beginnt
mit einer imposanten Fahrt 50km stetig bergauf zur Grenze zwischen Chile und
Bolivien. Hier beginnt das Altiplano, eine Region, die große Teile des Westboliviens
und Südostperus ausmacht und fast durchgängig über 3.500m liegt. Man bedenke,
dass bislang die Zugspitze (2.968m) meinen Höhenrekord markiert, aber jetzt
geht es hoch und noch höher hinaus! An der Grenze der erste Vorgeschmack auf
Bolivien: Bestechungsgelder der beiden Amerikaner werden von den Grenzbeamten
nur zu gerne akzeptiert und unsere Freunde dürfen ohne Visum (für sie sonst
$150) einreisen. „Sagt einfach ihr seid Chilenen“, so steht es auch im
Einreisedokument der beiden. Na klar!
An
der Grenze bekommen wir Frühstück serviert und wechseln anschließend das Vehikel.
Auf uns wartet ein Geländewagen samt Fahrer, die beide schon bessere Tage
erlebt haben. Was dann kommt ist in Worte kaum zu fassen, die beeindruckende
Landschaft durch die wir hier fahren ist weit entfernt von allem was ich
bislang gesehen habe. Ich beschränke mich an dieser Stelle auf die Highlights,
da ich sonst etliche Seiten schreiben könnte und die Beschwerden über meine
langen Texte ohnehin schon eingegangen sind ;-)
Direkt
an der Grenze passieren wir den Vulkan Ollagüe, der das letzte Mal vor ein paar
Jahren ausgebrochen ist und den wir auch am kommenden Tag noch einmal von einem
Mirador (Aussichtspunkt) bestaunen können. Vorbei an wunderschönen und
unberührten Lagunen (Laguna Blanca, Laguna Verde) und bizarren Landschaften
geht es zum Mittag an eine weitere Lagunen, an deren Rand es heiße
Thermalquellen (ca. 40°C) gibt, die ich direkt zum Baden nutze!
Nach dem
akzeptablen Mittag, steigt nun auch unsere Köchin hinzu, die sich als des
Fahrers Frau herausstellt und die beiden okkupieren fortan die Vordersitze
während wir zu sechst auf den hinteren Bänken Platz nehmen. Nach einem steilen
Anstieg kommen wir auf knapp 5.000m bei einem Geysirfeld an. Hier weht eine
kühle Brise und es raucht und dampft aus der Erde und wir bestaunen silbergraue
Schlammpfützen, die vor sich hin brodeln und spritzen. Ein bizarrer Anblick.
Der harsche Wind kreiert eine etwa 25m lange Rauchfahne, die von einem der Geysire
in die über die Ebene zieht. Nachdem sich die Temperatur des Rauches in einigen
Metern Entfernung als erträglich herausstellt lassen wir uns selbigen um die
Ohren blasen. Bei dieser Gelegenheit fliegt mir dann auch meine Kopfbedeckung
davon und ich setze zum Sprint an. Nach etwa 10 Sekunden droht meine Lunge zu
explodieren. Extremleistungen 5km über dem Meeresspiegel abzurufen stellt sich
als Quälerei heraus. Ich schließe zum Hut auf, falle, schlage mir das Knie
blutig und zerreiße meine Trekkinghose, stehe auf, renne weiter und schnappe
mir das blöde Ding nach etwa 30 Sekunden. Ich bin kurzatmig wie noch nie zuvor
in meinem Leben, schnappe nach Luft und sehe Sterne und trotte im
Schneckentempo zurück zur Gruppe, die sich äußerst amüsiert zeigt.
Die
Höhe bekämpfen wir fortan mit Kokablättern, die uns von der „Köchin“ zur
Verfügung gestellt werden. Diese kaut man ein wenig und baut dann ein kleines
Nest zwischen Wange und Zähnen, um den Saft über die kommenden Stunden zu
schlucken. Der Mund ist nun zwar leicht betäubt, aber zumindest der
Höhenkopfschmerz verschwindet. Produkte aus Koka (neben Quinoa so etwas wie die
Nationalpflanze Boliviens) gibt es ohnehin in jedem Kiosk oder Restaurant – so
zum Beispiel auch Tee, der durch Aufguss der Blätter entsteht oder aber
Kaubonbons im Kiosk, die angeblich ebenfalls bei Symptomen der Höhenkrankheit
helfen. In einer anderen kommerziellen Form wird Koka dann auch oft auf der
Straße oder in den Bars angeboten, von diesem (im Gegensatz zu obigen)
illegalen Produkt sollte man aber lieber die Finger von lassen; der Gesundheit
wegen und da lateinamerikanische Gefängnisse nicht den geringsten Reiz auf den
gemeinen Traveller ausüben dürften.
An
der Laguna Colorado (wie der Name erahnen lässt ein Farbenschauspiel aus einer
anderen Welt) beziehen wir unser Basislager für die erste Nacht. Wer auf
Komfort schwört wird hier enttäuscht sein. Es gibt weder Elektrizität aus
Steckdosen, noch warmes Wasser, geschweige denn eine wärmende Isolierung in der
notdürftigen Baracke, die einigen Mitreisenden beim bloßen Anblick einen
Schauer über den Rücken treibt. Den Rest übernehmen die nächtlichen
Temperaturen jenseits des Gefrierpunktes. Nach Tee und Keksen, einer leckeren
Gemüsesuppe und Nudeln mit Tomatensoße zum Abendessen wird es Zeit sich in die
fünf Schichten wärmender Decken zu kuscheln, aber nicht ohne vorher einer
amerikanischen Tradition zu gedenken. Es ist Thanksgiving und so sitzen wir
gemeinsam am Tisch und wir sechs erzählen uns für welche Ereignisse aus
dem vergangenen Jahr wir dankbar sind.
Ein besonders schöner Moment.
Lunchtime
|
Am
nächsten Morgen geht es um 6:00 Uhr in der Früh weiter und auch dieser Tag ist
gefüllt mit atemraubenden Naturschauspielen. Nachdem wir zunächst die „Árboles
de Piedra“ (Bäume aus Stein) bestaunen können fahren wir anschließend zu einer
weiteren Lagune, auf der uns tausende von Flamingos begrüßen. Aus nächster Nähe
beobachten staunen wir das Schnattern und Flattern des Federviehs. Entlang des
Weges gibt es außerdem immer wieder verschieden Vertreter folgender Vierbeiner
(derselben Gattung) zu entdecken: Lamas, Alpaccas, Vikunjas und Guanakos, die
für mich – neben ihrer seltenen Schönheit – in den kommenden Tagen in erster
Linie für wärmende Pullover und saftige Steaks stehen ;-)
Nach
dem Mittagessen mit Begleitung hungriger Hasen und einem Zwischenstopp an der
stillgelegten Bahnstrecke zwischen Chile und Bolivien kommen wir am Nachmittag
in einem kleinen Dorf am Salar de Uyuni an einem Salzhotel an. Hier ist alles,
der Name verrät es, aus Natriumchlorid: das Gemäuer, der Boden, die Tische und
sogar die Deckenverzierungen. Wir sind am größten Salzsee der Welt angelangt!
Um
4:00 Uhr quälen wir uns aus dem – diesmal etwas komfortableren – Bett und
fahren dutzende Kilometer durch die Nacht über die meterdicke Salzkruste des schier
endlos scheinenden weißen Sees zur Isla del Pescado, um dort die aufgehende
Sonne an diesem neuen Tag zu begrüßen. Auch unsere Lamafreunde sind bereits
wach und freuen sich mit uns. Später haben wir Gelegenheit inmitten des Sees
Halt zu machen und Fotos zu schießen die wegen der endlosen weißen Weite und
des fehlenden Bezugspunktes für das menschliche Auge geniale optische
Täuschungen zulassen. Nach dem Besuch eines Salzmuseums (hier hat jemand
ernsthaft eine BVB-Flagge gehisst) endet die Tour mit einem Abstecher zum
Cementerio de Trenes in Uyuni, dem Zugfriedhof, der seinen Namen wegen der
abgestellten und ausrangierten Züge hat, die hier beklettert und bemalt werden
können.
Potosí
Da
Uyuni selbst nicht sonderlich reizvoll ist fahren wir noch am selben Tag direkt
nach Potosí weiter. Auf 4.060m ist dies die höchstgelegene Stadt der Welt und
sie ist insbesondere durch die Minenindustrie im nahegelegenen Cerro Rico
bekannt. Der Minenboom und die Vorkommen an Mineralien wie Silber, Zink, etc.
sicherten der Stadt in der Kolonialzeit Reichtum und vorübergehend einen Platz
unter den seinerzeit größten Städten der Welt. Heute ist nicht mehr viel übrig
vom alten Ruhm und Glanz der vergangenen Jahrhunderte und die Mineros der Stadt
haben ein schweres Schicksal. Die Vorräte werden immer geringer und keiner weiß
so recht wie lange der ausgebeutete Cerro Rico noch den Sprengungen und
Bohrungen standhält, bevor er in sich kollabiert und vermutlich eine
Geisterstadt zurücklässt. In einer organisierten Tour besuche ich am nächsten Morgen
die Mine, in voller Montur fahren wir zunächst zum Markt und kaufen
Kokablätter, Zigaretten, Getränke und Sprengstoff (ja, Dynamitstangen mit
Zündschnur zum freien Verkauf für 20Bs, ~2€) als Geschenke für die
Minenarbeiter. Darauf halten wir noch bei einer Raffinerie und können uns vor
Ort anschauen wie das Silber gefiltert und von den übrigen Bestandteilen
getrennt wird. Dann wird es allerdings ernst. Wenig später betrete ich die Mine
und kann nicht glauben was ich sehe. Die Gänge sind teilweise so eng, dass man
hindurch kriechen muss (nicht für Klaustrophobe), teilweise kann man unten kaum
atmen vor Staub, es gibt zentimetertiefe Pfützen, es riecht nach Fäkalien
(offensichtlich keine öffentlichen Toiletten vorhanden) und von der Decke
tropft es und überall wachsen Schimmelpilze, Mineralablagerungen in bunten
Farben und Asbest setzt sich in dichten Fäden von den Wänden ab. Es gibt
keinerlei Sicherheitsvorschriften oder – vorkehrungen. Da ist nichts für
schwache Nerven. Wir klettern hinunter auf etwa 55m, insgesamt geht es hier bis
auf 120m. Hier herrschen bereits 35°-40°C. Die Arbeiter machen diesen Weg jeden
Tag, teilweise mit kiloschwerem Transportmaterial auf dem Rücken, ich verfluche
in schon noch einmaligem ab- und aufsteigen. Die Mine fordert Menschenleben:
geschätzte 9 Millionen (!!!) haben hier seit der Kolonialzeit ihr Leben
gelassen und Spanien Reichtum sowie Bolivien einen Populationsschwund beschert.
Auch heute sterben hier immer wieder Arbeiter bei unkontrollierten Sprengungen,
Unfällen oder die meisten an den gesundheitlichen Folgen der Arbeit in der
Mine. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Mineros beträgt 55 Jahre,
einige von ihnen fangen mit 13 oder 14 Jahren an zu arbeiten, nach 10 Jahren
ist die Lunge kaputt. Aber wie uns unser Guide erzählt (Daniel, 26 Jahre alt,
selbst drei Jahre in der Mine aktiv, sein Vater arbeitet seit 25 Jahren hier)
ist der Beruf verglichen mit dem Durchschnittseinkommen in Bolivien noch immer recht
lukrativ und es gibt einen Witz unter bolivianischen Mädchen: „Heirate einen
Minenarbeiter – die verdienen viel Geld und sterben früh“. In der Miene kann
man etwa 5.000 Bolivianos im Monat verdienen. Mal mehr, mal weniger. Das sind 550€.
Sucre
Sucre
ist – wie wenige wissen – die konstitutionelle Hauptstadt Boliviens. La Paz
fungiert lediglich als Regierungssitz und ist international deutlich bekannter.
Hier, in der relaxten Studentenstadt verbringen wir drei entspannte Tage und
tanken Energie für den weiteren Trip. Die schöne Altstadt mit ihren weißen (da
regelmäßig gesandstrahlten) Gebäuden lädt zum Flanieren und Erkunden ein und
ich begebe mich auf Shoppingtour und werde bei neuen Joggingschuhen (Original
Adizero Feather für 28€ ergaunert) fündig. es ist auch der absolute Hammer wie
günstig Bolivien ist. So essen wir ein 3-Gänge Menü (Salat, irgendwas mit Huhn
und Reis, Eisbecher) zur Mittagszeit für 18 Bolivianos inklusiver Getränk. Das
sind immerhin stolze 2,05€ (!!!). Eine Menge über die Geschichte des Landes und
seinen Gründungsvater Simon Bolivar („de Romulus Rom – de Bolivar Bolivia“)
lerne ich in der Casa de la Libertad und den besten Fruchtsalat meines Lebens
verspeise ich morgens im Mercado – mit mindestens 6 verschiedenen leckeren
Früchten, Jogurt, Nüssen und irgendwelchen Streuseln. Delicious!
La Paz
Es
folgt eine 12-stündige Busreise in das kulturelle und ökonomische Zentrum des
Landes. In der Nicht-Hauptstadt La Paz treffe ich im Wild Rover Hostel (irisch
geführte Partyhölle, die ich auch in Cusco wieder besuchen sollte) meine Homie
Oliver aus Australien, mit dem ich bereits auf der Fahrrad-Weintour in Mendoza eine gute Zeit hatte. Ich
entscheide mich ziemlich schnell das Highlight meiner Zeit überhaupt in Boliven
(in Sachen Adrenalinkick) zu buchen und den Rest des Tages die City abzulaufen.
La Paz liegt idyllisch in einem Talkessel und es gibt einige schöne Aussichten
auf die Stadt und die umliegenden Bergketten mit dem omnipräsenten Illimani
(ca. 6438m).
Dann
folgt der Flash schlechthin. Früh morgens holt mich ein Van am Hostel ab und
wir fahren in einer Gruppe von drei weiteren Adrenalinjunkies etwa 30 Minuten
von La Paz auf eine Höhe von 4.300m. Mit der Tourcompany Gravity Assisted
Mountainbiking werde ich an diesem Tag ins 64 km entfernte Yolaso fahren. Und
zwar stetig bergab - die ersten paar
Kilometer auf einer geteerten Straße und anschließend auf einer Schotter- und
Felspiste die gemeinhin als „The world’s most dangerous road“ gilt. Die Yungas
Straße schlängelt sich immer am Abgrund entlang Richtung Tal durch 3
verschiedene Vegetationszonen bis in die tropischen Tiefen. Teilweise geht es
400m steil bergab und jedes Jahr sterben hier noch immer Leute bei der Abfahrt oder
brechen sich diverse Knochen. Da freut man sich, dass Linksverkehr herrscht und
man auf der abgrundnahen Seite fahren darf. Ich komme glücklicherweise mit dem
Spaß davon J
Aber unser erfahrener Guide Allister hat auf dem Weg zurück nach oben (dieselbe
Strecke im Van – erst jetzt realisiert man so richtig wie bescheuert man
überhaupt ist) alle Geschichten parat. Ehemaliger Management Consultant (aka
Unternehmensberater – meine Beschäftigung für die letzten 5 Monate nach dem
Studium) aus Neuseeland, der sich vor 14 Jahren mit dieser Idee in Bolivien
platziert hat und damit der erste seiner Art war. Heute gibt es Copy Cats en masse,
die mit seinem teilweise 8 Jahre altem Equipment denselben Kram anbieten. Er
kann darüber nur den Kopf schütteln und berichtet wie er Tote oder Verletze anderer
Companys geborgen hat weil diese kein Notfall-Equipment besitzen und er immer
anschließend die Strecke wieder im Van hinauf fährt. Die Kreuze am Straßenrand
zeugen von den Unfällen. Ich bin happy die 100$ für den besten Service und das
beste Equipment investiert zu haben.
Im direkten Anschluss an dieses schweißtreibende Programm bietet sich auch noch eine Runde Ziplining über drei kombinierte Seile an. Ich lasse mich nicht zweiml bitten und nehme diesen Spaß auch noch mit. Mit 85 km/h geht es zunächst im Superman-Anzug und die letzten beiden Rides ganz normal die Canopy-Lines hinunter. Mein Adrenalindurst für diesen Tag ist spätestens jetzt gestillt.
Am folgenden Tag regnet es wie hacke und ich gönne mir einen Haarschnitt für 2€. Sieht in etwa auch danach aus…
| It's a bird... it's a plane... it's Supermaik! |
| YMCA |
Am folgenden Tag regnet es wie hacke und ich gönne mir einen Haarschnitt für 2€. Sieht in etwa auch danach aus…
Copacabana / Lago
Titicaca / Isla del Sol
Nach
einer letzten „entspannten Nacht“ in unserem Lieblingshostel geht es kommenden
morgen auf zum höchsten Süßwassersee seiner Größe, der Lago Titicaca auf etwa 3.800m
im Grenzgebiet zwischen Bolivien und Peru. Oliver und ich bleiben eine Nacht in
der Stadt Copacabana, die tatsächlich namensgebend für den gleichnamigen
Strandabschnitt in Rio de Janeiro ist. Die Ähnlichkeit ist frappierend – nur dass
der Playa hier wesentlich kleiner ausfällt. Wir beklettern einen Hügel (auf
3,8km Höhe ist das eine ganz schöne Tortur) und schauen uns den Sonnenuntergang
über dem See an. Wir geraten dabei in ein seltsames Ritual in dem indigene
Bewohner irgendetwas verehren (Pachamama – so etwas wie die personifizierte
Mutter Erde) und dabei in ihrer Sprache Quechua Verse murmeln und überall 100%
Trinkspiritus erst verschütten und dann selber süppeln.
Für
uns gibt es an diesem Abend keinen 100% Alkohol, da wir am nächsten Tag zu Isla
del Sol, etwa eine Bootsstunde entfernt, aufmachen. Dort hiken wir von der
ebenfalls von Idigenos bewohnten Südseite der Insel in einem Tagesmarsch in den
Norden, übernachten dort für 2,50€, bestaunen den Sonnenaufgang um 6 Uhr und wandern eine andere Route über die Bergrücken
(auch auf 4,1km macht Hiken nur mittelmäßig Spaß) wieder zurück. Dabei genießen
wir die spektakuläre Sicht auf den See, das Festland und die Bergketten im
Hintergrund.
In
Copacabana angekommen schnappen wir uns am späten Nachmittag einen Bus. Auf
nach Peru!
Subscribe to:
Post Comments (Atom)