Travel Map

Tuesday, May 7, 2013

Guatemala / Belize / Mexiko


Guatemala:
Antigua
In Guatemala freue ich mich zunächst einmal darauf meinen Tauch-Buddy Merlin erneut zu treffen. Mit einem flexiblen Ticabus-Ticket (1. Klasse Bus), das ich irgendwann in Panama von freundlichen Backpackern geschenkt bekommen habe fahre ich von San Salvador nach Guatemala City. Dort gibt es keinen weiteren Transport nach Antigua und nach einer kurzen Diskussionsrunde mit einem Angestellten des Busunternehmens bietet dieser an mich für $10 (über $25, 20, 15 heruntergehandelt) in die Kolonial- und ehemalige Landeshauptstadt Antigua mitzunehmen. Dort angekommen entspanne ich den restlichen Abend im Hostel mit dem dämlichsten Namen der Welt – Jungle Party. Am nächsten Tag mache ich eine kleine Erkundungstour durch das Städtchen und trinke guten Kaffee mit wunderbarem Terrassenblick über den Hauptplatz. Nachmittags sitze ich bereits im Bus Richtung Lago Átitlan.
Main plaza Antigua
San Pedro La Laguna
Habe ich erst im letzten Absatz erwähnt, dass der bescheuertste Hostelname der Welt in Antigua zu finden ist? I stand corrected: ich lasse mich im Yo Mama’s Hostel nieder. Merlin treffe ich wieder und auch ein paar neue Freunde mache ich – Benjamin (Australien) und Michael (Kanada) werden zu neuen Reisegefährten. Außerdem treffe ich super Zwillinge aus Oregon. Seht selbst.
Sometimes I like myself a twin sandwich
San Pedro La Laguna liegt idyllisch am Atitlan See und bieetet das perfekte Setting für Vulkan-Hikes, Spaziergänge, Bootsfahrten, heiße Thermalbäder etc. Ich beschränke mich vorerst auf das Erkunden des zentralen Ortskerns, der von den Locals wegen der Flut an von Expats betriebenen Restaurants, Bars etc. nur Gringolandia genannt wird. Bereits am zweiten Abend ist mir etwas flau und so gehe ich früh schlafen, zumal ja am nächsten Tag St. Patrick’s Day ins Haus steht. Der Tag an dem wir alle irisch sind und der hiesige Irish Pub fährt passenderweise mit einigen Special auf. Nachdem ich mitten in der Nacht schweißgebadet wachwerde und das Fieberthermometer 39°C verlauten lässt wird mir klar, dass St. Patty’s dieses Jahr und Maik stattfinden muss. Am kommenden Tag bekämpfe ich mit einem Arsenal an Medikationen von mir und anderen Reisenden die Symptome und schlafe im Prinzip von Samstagabend bis Montagmorgen 36 Stunden durch. Ich bin geheilt und so kann es in der Früh auch zur avisierten Spanischstunde gehen. Insgesamt nehme ich in einer Spanischschule, deren Einkünfte in die Bildung einheimischer Mädchen investiert wird, jeweils 5 Stunden Unterricht am Montag und Dienstag, um mir insbesondere den Subjuntivo im Spanischen einmal genauer erklären zu lassen (z.B. „Wenn xyz passiert wäre, hätte abc …“ in seiner wildesten Form). Die gesamten Stunden im Garten der Schule mit Privatlehrer Juan und Seeblick inkl. Kaffee- und Brotpausen kosten mich in der Summe 25€.


Lago Átitlan
Lanquin / Semuc Champey
Mit Benjamin fahre ich am frühen Morgen mit dem Shuttleservice (mit 14 Leuten vollgestopfter Van) Richtung Norden. Nach einer 2-stündigen Mittagspause in Antigua und Vehikeltransfer kommen wir nach 15 Stunden in Lanquin an. Das Hostel El Retiro („der Rückzugsort“) ist an einen Hang gebaut, mit Bar und Restaurant direkt am Flussufer. Nach unserer Ankunft und abendlicher Einkehr an ebenjener Bar buchen wir direkt für den nächsten Tag eine Tour nach Semuc Champey.
Auf der Ladefläche eines Trucks bringt wird unsere etwa 15-köpfige Truppe Fluss aufwärts in den Nationalpark gefahren. Was dann folgt ist Entertainment der Spitzenklasse: wir bekommen eine Kerze in die Hand gedrückt und machen uns bewaffnet mit nur dieser, einer Badehose und Schuhen gemeinsam Richtung Höhleneingang. Nachdem wir zunächst noch durch kniehohes lauwarmes Wasser waten, geht es kurz darauf in den ersten Pool und wir schwimmen samt brennender Kerze an die 15-20m entfernte gegenüberliegende Seite. Über uns werden derweil dutzende Fledermäuse vom Kerzengeflacker beleuchtet, hin und wieder flattert dann mal eine vorbei und auch die eine oder andere etwas größere Spinne lässt sich an den Wänden ausmachen. Ich fühl mich wie im Indiana Jones Film. Nach mehreren Kletterpartien und einer coolen Stelle wo wir durch einen Felsspalt in den darunter liegenden Pool rutschen (sprich zwischen zwei flachen und glitschigen Felsvorsprüngen nach unten hindurch) kommen wir zum Umkehrpunkt. Hier klettern alle mutigen eine 5m hohe Wand hinauf und dürfen dann aus dieser Höhe in den darunterliegenden Pool springen. Der Guide gibt die Stelle vor: „Hier ist super, nur nicht 1m daneben, da brichst du dir die Beine“. Prima! Nachdem Benjamin der Gruppe verrät, dass ja mein Geburtstag bald anstehe (d.h. in zwei Tagen) werde ich vorzeitig zum Geburtstagskind erklärt und darf fortan alle Mutproben als erster ausprobieren. Ich springe, es macht platsch und alles ist gut. Nur drei weitere trauen sich hier – insbesondere aber Paul, der sich noch als Rockstar des Tages herausstellen sollte. Der Engländer hat über 50 Jahre auf dem Buckel und backpackt mit seiner Freundin durch Guatemala. Klasse Typ! Ich springe noch ein zweites Mal.
Left: Paul - the British Uberman
Zurück aus der Höhle haben wir Gelegenheit von einer riesen Schaukel aus gewaltiger Höhe in den Fluss zu abzuspringen. Der Bauchklatscher, den ich dabei hinlege war dabei nicht geplant und schmerzt. Anschließend werden uns große Gummireifen in die Hand gedrückt und wir treiben ein paar hundert Meter den Fluss hinab und stoßen dabei immer wieder zusammen. Floating nennt sich das. Dann folgt noch ein Sprung von einer 12m hohen Brücke in den Fluss – das kenn ich ja alles schon aus Werries. Aber Paul war noch nie in Werries und ist hier auch wieder einer von wenigen, die das Ding durchziehen. Knaller! Nach dem Mittagessen wartet der eigentliche Grund unseres Besuchs, obwohl das hier alles top Entertainment ist. Wir Hike zu einem Aussichtspunkt, von dem wir die Frischwasserpools von Semuc Champey sehen können. Hier schlängelt sich der Fluss an einer Stelle unter Felsgestein hindurch, um auf der anderen Seite wieder hervorzutreten. Oben auf dieser Gesteinsbrücke haben sich allerdings kleine Oasen gebildet, in denen lauwarmes und kristallklares Wasser darauf wartet von uns bebadet zu werden. Auch dürfen wir hier meterlange Felsrutschen in Mumienposition heruntersliden und über einen 2m hervorragenden Felsvorsprung mit einem großen Satz aus der Hocke in den nächsttiefergelegenen Pool hüpfen.
The natural poosl at Semuc Champey
Ein toller Tag! Er endet damit, dass Paul uns an der Hostelbar am Fluss mit seiner Booom-Sonnenbrille posieren lässt: für die Arbeitskollegen daheim J

Flores / Tikal
Wir schreiben den 22. März und ich bin mal wieder fürchterlich aufgeregt, dass ich am nächsten Tag zum 27. Male Geburtstag feiern darf. Aus diesem Grund ist dieser Tag erneut dem Transfer gewidmet. Ich muss an meinen Geburtstag was cooles machen und so fahre ich mit Benjamin, Paul und Girlfriend Sheilag nach Flores, einer kleinen Stadt in einem See, die mit einer Brücke zum Festland verbunden ist (wie Lindau im Bodensee). Der Abend endet zeitig und ohne Zelebration, denn um 4 Uhr morgens klingelt der Wecker und kurz darauf sitzen wir auf der einstündigen Fahrt nach Tikal – der Mutter aller Mayaruinen. Hier verbringen wir einen wunderbaren Vormittag mit Wandern auf dem großflächigen Areal mitten im guatemaltekischen Dschungel und Besteigen der bis zu 63m hohen pyramidenförmigen Ruinen, die von ca. 900 v.Chr. bis 10. Jhdt. datieren. Gegen Mittag nehmen wir einen Shuttle zurück nach Flores, da das Quecksilber mittlerweile drückende 41°C anzeigt. Nach einem Mittagsschlaf gehen Benjamin, ein paar weitere und ich an einem der Piers schwimmen. Eine willkommene Abkühlung. Kurz darauf verbringen wir die Abendstunden bis zum Einbrechen der Dunkelheit mit einem Basketballspiel mit ein paar Locals. Gut durchgeschwitzt spendiert mir Benjamin am Tacostand auf der Straße das erste Geburtstagspils – was dann folgt ist: Beerpong, Hosteldisco, Beerpong, und zwangsläufig eine erneute, spontane Runde Erfrischung im See zu fortgeschrittener Stunde.
!!!
Temple 2
North Acropolis
Skinny Dipping
Belize:
Caye Caulker
Und schon wieder bin ich im Transit. Die Zeit eilt, habe ich doch vor einiger Zeit schon Pläne mit Ian gemacht, meinem englischen Freund, mit dem ich einen großen Teil der ersten Wochen dieser Reise verbracht habe. Nach 5 Stunden Fahrt komme ich in Belize City an und fahre sofort mit der Fähre weiter nach Caye Caulker, einer kleinen Insel vor der Küste Belizes. Der Grund meines Besuches ist meine neuerliche Leidenschaft für das Tauchen und ein wunderbares Geburtstagsgeschenk meiner Eltern: ich tauche am Folgetag das Blue Hole, einer der Prämium-Divespots auf der ganzen Welt, im zweitgrößten Korallenriff der Welt (Belize Barrier Reef). Der Tag beginnt für mich um 5.00h mit Frühstück in der Tauchschule, wo wir auch kurz nach dem Ablegen einen phänomenalen Sonnenaufgang beobachten. Am Vortag nach meiner Ankunft haben wir bereits das Equipment etc. gecheckt und so folgt nun eine zweistündige relaxte Fahrt auf das offene Meer. Noch vor allen anderen Tauchschulen kommen wir am Blue Hole an und haben den Tauchgang somit für unsere kleine 5-köpfige Gruppe fortgeschrittener Taucher für uns alleine. Es sind noch einige Open Water Diver dabei, die dürfen aber nicht so tief herunter, was diese ganze Aktion eigentlich für mich unsinnig macht, denn hier ist der Clou: das „blaue Loch“ ist ein natürlicher Pool im offenen Ozean, direkt von Korallenriff umgeben. Bei der Einfahrt in das Hole lässt sich erahnen, wie es von oben aussehen muss. Hier ist vor tausenden Jahren der Boden abgesackt und hat dieses kreisrunde zylinderförmige Loch hinterlassen, das nun als blaues Auge im türkisen, flacheren Riffwasser hervorsticht. Etwa 150m tief geht es hier bis auf den Boden, den Jaques Cousteau erstmalig in den Sechzigern und mit Kapsel getaucht ist. Als Freitaucher ist 40m das absolute Limit (komprimierter Sauerstoff – Narkotisierungsgefahr!!), unser Dive Master gestattet uns aber doch etwa 45m und so geht es nach dem Eintauchen relativ zügig herunter. Auf etwa 30m dann ein großer Moment: in etwa 3-4m Entfernung von mir schwimmt ein ca. 2m langer Riffhai vorbei. Mein erster Hai J Ich wusste aber auch im Vorfeld, dass es hier unten von Haien wimmelt und so sehe ich noch den ein oder anderen auf diesem kurzen Tauchgang. Die Tiere trauen sich aber nicht sonderlich nah heran. Sie sind menschenscheu. Das weitere Superlativ dieses Tauchgang wartet das Blue Hole ab ca. 35m Tiefe mit Einhöhlungen an der sonst kerzengerade abfallenden Korallenwand auf – in diesen wachsen seit Ewigkeiten Stalaktiten in die Tiefe. Durch diese Tauchen wir nun über 40m unter der Wasseroberfläche hindurch. Es ist ein völlig überwältigendes Gefühl. Wahrscheinlich auch wegen meiner leichten Bräsigkeit durch die Sauerstoffschelle dort unten. Die verrücktesten Dinge hört man von narkotisierten Tauchern hier unten. Den ein oder anderen hat es schon in die Tiefe hinuntergezogen und er ward nicht mehr gesehen, auch haben Leute aus purem Glück getrieben die Stalaktiten umarmt, Haie gejagt oder Gewichte abgeworfen und sind nach oben geschossen und haben so Dekompressionskrankheiten der Lunge riskiert. Bei uns läuft aber alles prima. Auch ein weiterer Tauchgang am Riff hat es in sich: Diese Mal wird die Gruppe von einem Hai verfolgt. Er schwimmt etwa 5m neben uns auf und ab, ist noch etwas größer als der vorherige (ein Ammenhai) und bleibt für ein paar Minuten, bevor er das Interesse an uns seltsamen Fischen verliert. Nach dem Lunch folgt ein Besuch auf einem der kleineren Cayes, bei dem wir uns lustige red-footed Boobies in einem Bird Reservatory in natürlicher Umgebung anschauen. Anschließend noch ein dritter Tauchgang – ein sogenannter Drift-Dive – bei dem man an einer Stelle abtaucht und das Boot einen dort aufsammelt, wo man wieder emporkommt. Am frühen Nachmittag sind wir auf dem Rückweg nach Caye Caulker; dabei reicht man uns Rumpunsch und wir chillen in den angenehmen Sonnenstrahlen. Ein perfekter Tauchtrip geht vorüber. Danke dafür Mom & Dad!
Nature was showing off big time that morning
The Blue Hole © www.ambergiscaye.com
It's all good!
Ich kicke noch einen Abend und Vormittag auf der Insel mit dem coolen Kreolenakzent, der alles aber kein Englisch ist und dann ist wieder Buszeit: Meeeeeexico, cabron!

Mexiko:
Cancún I
Wann immer von Spring Break die Rede ist fällt einem unweigerlich Cancun ein. Schon während meines Studiums in den USA war das die Nummer eins Destination der Amis und auch dieses Jahr zieht es wieder tausende feierwütige amerikanische College-Studenten der Altersklasse 18+ nach Mexiko. Das Hostel in dem ich mich hier niederlasse, und direkt am ersten Abend das Wiedersehen mit Ian zelebriere, war hingegen weitestgehend ami-frei, dafür aber umso fester in australischer Hand. Quetzal Love! An diesen Ort werde ich mich noch in Jahren erinnern. Auch Merlin ist wieder mit von der Partie, hat er sich doch endlich im weit entfernten Guatemala loseisen können und den zwei-Tages-Trip hierhin gestartet, um mit uns zu springen und zu breaken. Cancun ist ein buntes Knallbonbon, ein Fest der Sinne, eine Mischung aus Strand, den besten Clubs der Welt, Testosteron, Östrogen und Ekstase. Ich besuche Konzerte von Afrojack (am Strand) und im größten Nightclub Lateinamerikas legt am Wochenende Paul van Dyk auf. 80 US-Dollar kostet das VIP-Ticket mit Open Bar. Yolo („you only live once“) wird zum geflügeltem Begriff. Ich sage nach wie vor lieber carpe diem, yolo ist für mich eher so „you obviously lack originality“, aber hey: Paul van Dyk rockt empörend gut. Yolo!
Beach color is everything
Quetzal kids
Und dann war da noch der Ausritt nach Isla Mujeres, die wir im Buggy unsicher machen. Erwähnenswert lediglich wegen dieser Aufnahme:
The boys are back in town!
Tulum
Nach fünf intensiven Tagen reist Ian heim nach Kanada und heilt jetzt wieder Kranke. I’ll see you soon mate! Merlin und ich brechen in das zwei Stunden südlich gelegene Tulum auf – hier soll unser Urlaub vom Urlaub stattfinden. Und wir bekommen das auch ziemlich gut hin. Tägliche Fahrradtouren zum Strand und viel relaxen stehen auf dem Programm. Wir besuchen die Maya-Ruinen direkt am Wasser und denken uns wie krass überrannt mit Touristen das hier im Vergleich zum viel magischeren Tikal in Guatemala ist. Bayern schlägt Juventus 4:0 in zwei Spielen und ich lege mich mit den Mexikanern an, die mir nicht glauben wollen, dass Bayern auch Barca „weghaut“. Ihr werdet es ja noch sehen und euch dann an die Worte des deutschen Heißsporns erinnern!
Tulum ruins
In Tulum folgt ein weiteres Tauchhighlight. Da Merlin und ich seit Honduras beide im Besitz eines Tauchscheins für Fortgeschrittene sind dürfen wir die Cenoten hier tauchen. Das sind hunderte Kilometer lange Frischwasser-Höhlensysteme, die mit hervorragenden Sichtverhältnissen und spektakuläre Unterwasserwelt aufwarten. Zwar gibt es kein Getier dort, allerdings fantastische Stein- und Felsformationen sowie einzigartige Lichtbrechungen durch die einstrahlende Sonne. Ein ganz besonderes Schmankerl. 18 Tauchgänge bisher und counting..
Cavern Diving © http://www.cenotedosojos.com

Playa del Carmen
Tja, Playa del Carmen ist etwas posh, zumindest seine Quinta Avenida, in deren Nähe sich unser Hostel befindet. Wir haben allerdings ein gutes erwischt, mit Pool auf der Dachterrasse, der bis in die frühen Morgenstunden belagert wird. Hier feiern wir eine ganz besondere australisch-britisch-israeli-deutsche Nacht.
The Steppenwolf
Cancún II
Schluss aus und vorbei. Das zweitägige finale Hurra bietet nur bedingt Erwähnenswertes. Auf Wiederschauen Lateinamerika. Sechseinhalb schöne Monate voll unzähliger aber vor allem wunderbarer und prägender Erinnerungen finden hier ein Ende. Auf geht es: zum Flughafen – nach Tijuana – Gepäck hängt in Mexiko Stadt fest – Taxi an die US-Grenze – zu Fuß und frierend zur Immigration – „Welcome back to the States man“ – der Parkplatz nach ein paar Metern auf der anderen Seite – Milan Kochs schelmisches Grinsen, wie er an seiner Karre steht und lässig ‘ne Kippe qualmt… when all is said and done, the journey is the reward. Life is good!
Yolo! Carpe diem!

1 comment:

  1. Thats really a awesomme looking trip. Belize is such a beautiful place. everyone should visit Belize once in their life. Belize travels

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